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Erlebnisse
Caserío de Icor
Arico
Weiler mit guanchischen UreinwohnerwurzelnGefestigter Kern im 18. JahrhundertKanarische ländliche Architektur aus Stein und Kalk

Der Weiler Icor, von aborigineller Herkunft – sein Name stammt aus der Guanchen-Sprache und wurde als „Feigenhain“ gedeutet –, ist einer der eigentümlichsten historischen Orte Aricos. Obwohl seine Ursprünge vorspanisch sind, festigte sich der Ortskern im 18. Jahrhundert mit dem Bau zahlreicher traditioneller Wohnhäuser.

Heute bewahrt er ein wertvolles Beispiel der ländlichen kanarischen Architektur mit ein- und zweistöckigen Häusern aus Stein und Kalk, verteilt über ein gestuftes Gelände zwischen Schluchten. Er wurde 2005 (Dekret 76/2005) zum Kulturgut von Interesse in der Kategorie eines historischen Ensembles erklärt. Der Weiler verfügt zudem über eine Kapelle und liegt in den mittleren Höhenlagen der Gemeinde, in einer landwirtschaftlichen Umgebung, die an das traditionelle Leben der Gemeinschaften im Süden Teneriffas erinnert.

Wichtige Informationen

Zugänglichkeit

Es ist mit dem Auto über die Hauptstraße TF-28 im Süden erreichbar, neben der sich das Gehöft befindet (auf etwa 330 m Höhe). Von der Autobahn TF-1 aus ist es über die lokalen Straßen der Gemeinde Arico erreichbar, die mit der TF-28 verbunden sind. Der Kern ist ein offenes historisches Ensemble, das frei zu Fuß durch seine Straßen erkundet werden kann.

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